Escort

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Entjungferung beim Escort

Mein Weg in den Escort Service in der schönen Stadt Köln beruht eigentlich auf meiner Entjungferung. Als Jugendliche lebte ich in einem kleinen Haus, in einer schönen Reihenhaussiedlung in Bonn. Meine Eltern hatten mir immer mit auf den Weg gegeben, dass man mit Sex warten solle. Obwohl ich eigentlich schon als Kind gut aussah, konnten mich viele Jungs nicht verstehen. Sie wollten nicht nur einfach meine Hand halten, sondern auch mit mir ins Bett. Nachdem ich Ihnen erklärte, dass ich warten wollte, verließen mich viele. So ist es außer Küssen und Streicheleinheiten nie zu einem wirklichen Geschlechtsverkehr gekommen. Heute, ein paar Jahre später kann ich das weder negativ noch positiv bezeichnen. Hätte ich vielleicht mit einem Jungen damals Sex gehabt, wäre mein Leben in anderen Bahnen verlaufen. Doch so bewegte es sich strikt in eine Richtung. Eine Richtung, die ich damals mit gemischten Gefühlen gegangen bin. Eine Richtung, die ich heute nicht mehr missen möchte.

Vom Handy zum ersten Sex

Alles fing mit meinem Handy an. Zunächst schenkten mir meine Eltern ein Handy mit Prepaid Karte. Ich telefonierte, wie eine verrückte, obwohl eigentlich meine Freunde direkt in Köln wohnten, nicht einmal 5 Minuten entfernt. Doch es war damals einfach "cool" sich mit dem Handy in der öffentlichkeit zu zeigen. Aber schon bald schon waren es meine Eltern leid, mir die ständig neuen PrePaid Karten zu kaufen.
Auch mit meinem Taschengeld konnte ich die entstehenden Kosten nicht mehr finanzieren. Mit einem kleinen Trick kam ich bereits als 17-jährige an einen Festvertrag heran. Nun konnte mich kaum noch etwas halten. Ich telefonierte und telefonierte.
Doch alles in seinem Leben hat zwei Seiten. So blickte ich eines Tages in den Briefkasten und dort lag die Rechnung für meine endlosen Gespräche bei Tag und Nacht. Ich sollte binnen weniger Tage einen mittleren X.XXX Betrag zahlen. Doch woher. Woher sollte ich nur diesen Betrag aufbringen. Mir fehlten die Worte. Bis ich mir dann etwas sehr Gewagtes einfallen ließ. Etwas, bei dem es nicht etwa nur um Sex oder eine reine Escort Tätigkeit ging. Nein ich wollte das Wertvollste, was ich besaß anbieten. Oder besser versteigern.

Wer will mich entjungfern?

So entschloss ich mich dazu, zahlreiche Anzeigen zu schalten und meine Jungfräulichkeit dem Meistbietenden anzubieten. Dabei war es mir egal, ob es in Köln oder in einem anderen Ort zur eigentlichen Entjungferung kommen sollte. Erst vor Kurzem habe ich gelesen, das jemand durch eine Auktion für seine Entjungferung wesentlich mehr als 1 Million US-Dollar erzielte. Natürlich war mir bewusst, dass ich diesen Betrag niemals erzielen würde. Dennoch hoffe ich, meine Schulden begleichen zu können. In den nun folgenden 3 Wochen erreichten mich unzählige Angebote aber auch Beschimpfungen.

Mein erster Sex

Die Angebote stiegen beinahe in die Höhe. Das erste lag schon bei 800 Euro, wohl von einem Mann aus Köln, der einmal etwas anderes als Escort Damen ausprobieren wollte. Zum Schluss lag ein Höchstgebot von 61.000 Euro vor. 61.000 Euro für meine Entjungferung. Ich kontaktierte den Mann, der angab, um die 60 Jahre alt zu sein. Wir vereinbarten einen Termin, der 1 Woche nach meinem 18. Geburtstag in einem Hotel in Köln stattfinden sollte.
Der erste Sex. Es war unglaublich. Nicht so sehr der Sex, wie vielmehr die Tasche mit den großen Scheinen, die der Mann bei sich trug, als wir uns im Hotel in Köln begegneten. Es war nicht so schlimm, wie ich es mir vorstellte. Er drang in mich ein, entjungferte mich und genoss das ganz besondere Gefühl. Danach spielte er mit mir, am nächsten Morgen war mein Körper an einigen Stellen etwas blau, er war doch recht heftig in dieser Nacht. Aber ich konnte meine Schulden bezahlen und war glücklich. Kurz bevor wir uns trennten, erklärte er mir, dass er einen Escort Service in Köln und Bonn leitet. Er fragte mich ganz gezielt, ob ich nicht Lust hätte als Escort Dame zu arbeiten. Der Mann lobte meinen Körper und garantierte mir, dass viele Männer auf mich begierlich wären und ich sehr viel Geld verdienen könnte.

Ich, beim Escort

Nach einigen Tagen entschloss ich mich, es im Escort Service zu versuchen. Zunächst nicht als Escort Reisebegleitung, sondern nur für Termine in Köln, später dann auch in Bonn. Seit dem hatte ich Männer von 18 -87 Jahren, die meine Escort Dienste in Anspruch nahmen und meinen Körper nutzten. Ich konnte nur zusehen, wie sich mein Bankkonto von Monat zu Monat immer mehr füllte und mir ein bequemes Leben finanzierte. Heute möchte ich dieses Leben nicht mehr missen und freue mich über meine damaligen Entschluss, dem Escort in Köln beizutreten.

Mein Fazit

Was sich damals noch als moralisch Verwerflich bezeichnen ließ, ist heute Alltag. Immer mehr junge Mädchen warten gezielt mit dem Sex. Sie wollen ihre Entjungferung in einer Auktion anbieten. Im Internet lassen sich in Deutschland und ganz Europa massenhaft solcher Anzeigen finden. Allerdings lassen sich solche hohen Summen kaum noch erzielen. Dafür ist das Angebot einfach zu groß. Ich persönliche fühle mich in meinem Escort Job wohl und bereue nichts.