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Medizintourismus – Araber erobern Bad Godesberg

Schon seit langem wandelt sich das ehemals vornehme Stadtteil Bad Godesberg in Bonn. Hier war einmal viel Geld zu Hause. Vornehme Familien und bekannte Politiker, als Bonn noch Hauptstadt war, waren genau hier vorzufinden. Doch nun erobern immer mehr Araber Bad Godesberg. Die Gründe sind unterschiedlich. Die Bevölkerung ist sehr gespalten. Ärger gibt es an jeder Straßenecke. Die einen lieben die Araber wegen dem Geld, das sie mitbringen. Die anderen hassen die Araber, da sie auch Müll, Unordnung und viele Probleme mitbringen, da eine Anpassung an die deutschen Sitten und Gesetze oft unterbleibt. Doch woher kommen die Araber und was suchen sie gerade in Bonn? Eine Frage, der wir kurz einmal nachgehen wollen

Was sind das für Araber in Bonn

Bonn erlebt einen besonderen Medizintourismus, der kritisch beäugt wird. Zu einem sind es arabische Studenten, nicht die normalen Studenten, wie sie aus den USA oder Osteuropa zu uns kommen. Heute sind es in Bonn Araber. Der Medizintourismus führt zu einem problematischen Miteinander. Zum anderen sind es arabische, reiche Familien, die gezielt nach Deutschland kommen, um das gute Gesundheitssystem zu nutzen. Nur wenige Länder in der Welt verfügen über ein so gutes Gesundheitssystem wie Deutschland. Die meisten anderen Länder wie Russland, USA oder Kanada erschweren aber die Einreise von Arabern. Deutschland nicht. Und so boomt der Medizintourismus in Bonn. Für die Einwohner eine völlig neue Dimension, die kurz vor einem Knall stehen könnte. Die Menschen sind aufgebracht.
Die bisherigen Menschen in Bad Godesberg, ein Stadtteil in Bonn, der seit dem Wegfall der Hauptstadt immer mehr verarmt und verkommt, sieht den Medizintourismus sehr differenziert. Händler hingegen profitieren von dem Medizintourismus. Auch wenn die Araber meistens große Schwierigkeiten mit der deutschen Lebensweise und den Sitten haben, sitzt das Geld bei ihnen oft locker. Doch ist der Besuch der Burka-Träger wirklich so ein Problem? Kritiker sagen ja. Die jungen Araber, die es nach Bonn zum Studium zieht, kommen nur selten allein. Das gilt auch für die direkten arabischen Patienten, die das deutsche Gesundheitssystem gerne nutzen. Der Familienanhang ist oft besonders groß und so führt es zu einer regelrechten Veränderung in dem Viertel. Immer öfters sind arabische Schriftzeichen auf den Straßen, an den Geschäften und woanders zu erkennen. Verhüllte Frauen führen oftmals zu einem orientalischen Stadtbild. Ähnliche Probleme erkannten wir bereits in den 19 80/90er Jahren, als arabische Familien erstmals Deutschland als Mekka für den Urlaub erkannten. Schon damals waren die Straßen überfüllt von kopftuchtragenden Touristen, die sich nur wenig um die Sitten scherten. Heute ist es in Bonn der Medizintourismus, der in diesem Stadtteil zu teilweise dramatischen Szenen führt. Reinlichkeit, das Anpassen und das normale Leben, erscheint vielen Arabern schwer und beinahe unmöglich. Sie hausen oftmals mit großem Familienanhang in zu kleinen Wohnungen. Die Zerstörungswut ist dabei oft ebenfalls ein großes Thema. In Bonn, Bad Godesberg sind es also aktuell nicht die Flüchtlinge, die das Leben in dem einst so kultivierten Stadtteil erschweren. Heute sind es Burka tragende Besucher, die zu sozialen Problemen führen.

Höchste Burka Dichte in Bad Godesberg

Die höchste Dichte an Burka-Trägern befindet sich derzeit in diesem Stadtteil. Doch ist das wirklich so einfach, die Probleme einseitig zu schieben? Es ist bekannt, dass Araber sich nur wenig um die Landessitten scheren und sich oft egoistisch verhalten. Einige sagen: Es liegt in der Natur und erziehungsweise dort. Das mag richtig sein, doch werden die Besucher bei uns viel zu Lasch behandelt. Verstöße werden meistens nicht oder nur mäßig erfolgt. Immerhin bringen sie Geld nach Bonn und das scheint mehr zu wiegen als die bestehende Ordnung in der Stadt. Ähnliche Zustände sind aber nicht nur in Deutschland, sondern auch zunehmend in der Schweiz zu beobachten, wo der Ärger auf die reichen Araber immer deutlicher sichtbar wird. Gleiches könnte in Bonn passieren. Die Zahlungsmoral der ausländischen Gäste stimmt, über anderes wird wohlwollend hinweggesehen. Man wolle sich keine Blöße geben und auch gar nicht erst als Ausländerfeindlich gelten.

Bonn - Die Stadt der Spitzenmedizin

330.000 Einwohner leben hier. Die Stadt am Rhein war einmal Hauptstadt, heute ist sie die heimliche Medizin-Hauptstadt. Hier gibt es bessere Mediziner als in Berlin. Doch es gibt es auch das andere Bild. Einige sagen bereits, viele Stadtteile sind viel zu Arabisch geprägt. Hier liegt zudem auch die Stadt der Salfisten, eine Hochburg hat sich gebildet, die mit dem Medizintourismus unterstützt wird. Mehr als 300 arabische Männer stehen dort bereits auf eine Beobachtungsliste der Sicherheitsbehörden. Schon in den 2000er Jahren galt Bonn in diesem Bereich als Sensibel. Geändert hat sich nicht viel. Die Sicherheitsbehörden schauen weiter zu. Eine Änderung der fatalen Situation scheint nicht in Sicht und ist auch nicht gewollt.